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Unser Kindergarten - Freude am Lernen

 

Unsere Gruppen für Kinder von 0- 3  Jahren sind für viele Familien unerlässlich geworden. Sie ermöglichen Familie und Beruf zu vereinbaren. Unsere Gruppen bieten aber vor allem eine anregende Umgebung für Ihr Kind beim Spielen und Lernen mit anderen Jungen und Mädchen können Kinder die eigene Persönlichkeit entwickeln und sich in der Gemeinschaft erleben. Durch altersangemessene Bildungsangebote unterstützen wir Bildung, Betreuung und Erziehung in der Familie. Dafür ist uns eine enge Partnerschaft mit den Familien sehr wichtig und notwendig, denn nur gemeinsam können wir die anspruchsvolle Aufgabe bewältigen, Ihr Kind in den ersten wichtigen Lebensjahren zu begleiten und individuell zu fördern.

Das ganze unbewusste Streben des Kindes geht dahin sich durch die Loslösung vom Erwachsenen und durch Selbstständigkeit zur freien Persönlichkeit zu entwickeln.

Unser Bemühen ist es, ihm dabei zu helfen.

Maria Montessori

Die Arbeit in unserer Kinderkrippe gliedert sich in verschiedene Aspekte:

Dazu gehört:

1.     Starke Kinder

-          Das eigene „Ich“ entdecken

-          Anerkannt und bestätigt werden

-          Selbstvertrauen entwickeln

-          Sich zugehörig fühlen

 

 

2.     Aktiv lernende Kinder                                    

-          Zusammenhänge herstellen

-          Fantasievoll sein

-          Kreativ sein

-          Die Symbolwelt entdecken

 

 

3.     Kommunikationsfreudige Kinder

-          Eine eigene ‚Stimme entwickeln

-          Verstehen und verständlich machen

-          Mit anderen zusammen sein

-          Zuhören und antworten

 

 

4.     Gesunde Kinder

-          Sich wohl fühlen

-          Wachsen und sich entwickeln

-          Ein Gespür für die eigene Sicherheit entwickeln

-          Entscheidungen treffen zum eigenen Wohl

 

                                  

                         

Besonders wichtige pädagogische Gesichtspunkte

 

Sprachlicher Bereich:

Die wichtigste Ausdrucksform ist die Sprache. Sie entwickelt sich grundlegend von 0-3 Jahren.

 

                  Sprache ist sprechen, aber auch zuhören!

 

Die 0-3 Jährigen lernen vom Schreien über das Brabbeln einzelne Silben, die ersten Wörter bzw. ersten kleinen Sätze.

Durch das Sprechen und der Erweiterung des Wortschatzes kann Ihr Kind sich sprachlich seiner Umwelt anpassen und sich mitteilen.

Die Kleinen lernen von und miteinander darüber hinaus unterstützen wir Ihre Kinder durch

-          Deutliches , langsames Sprechen von Erzieher und Eltern

-          Wort- bzw. Satzwiederholung

-          Spielerisch durch Fingerspiele, Singen, Bilderbuchbetrachtung, Kreisspiele, Reime, usw.

 

 

Motorischer Bereich:

Die Kinder erkunden Ihre Umwelt durch die Entwicklung Ihrer motorischen Fähigkeiten.

Die Grobmotorik umfasst hauptsächlich die Bewegungsfunktionen wie laufen, rennen und  hüpfen außerhalb des Gruppengeschehens.

Ebenso wichtig wie die Grobmotorik ist auch die Entwicklung der Feinmotorik. Die Kinder erlernen differenzierte Bewegungsabläufe:

-          Trinkflasche halten

-          Stift halten

-          Kneten, Matschen

-          Erfassen eines Gegenstandes usw.

Jedes Kind hat einen natürlichen Bewegungsdrang, den wir durch gezielte pädagogische Angebote unterstützen:

-          Turnstunden

-          Kreisspiele

-          Altersgerechte Spielgeräte und –Materialien für innen und außen

-          Spaziergänge

Um die gesunde und allseitige Entwicklung der Kinder zu sichern, ist es wichtig, den ständigen Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung zu schaffen.

 

                            

Sinneserfahrung:

Wichtig ist die Sinneserfahrung (Hören, Sehen, Tasten, Riechen und Schmecken), dass die Kinder lernen, sich und ihre Umwelt wahrzunehmen. Die Entwicklung der Sinne ist ein gezielter Lernprozess, wir schulen ihn durch:

-          Verschiedene Materialerfahrungen

-          Experimentieren

-          Selbstständige Erkundungen, usw.

                                                                   

                                                            

 

 

„Erkläre mir und ich vergesse,

zeige mir und ich erinnere,

lass es mich tun und ich verstehe!“

 

 

Rahmenbedingungen:

Unsere Räume sind mit kindgerechten  Möbeln ausgestattet. Dabei legen wir viel Wert auf eine helle und freundliche Atmosphäre und ein überschaubares Angebot an Spielmaterial. Ebenso gehören Hochstühle und Kuschelecken in den Gruppenräumen zu unserer Ausstattung. Im Sanitärbereich befinden sich unsere neuen Wickeltische. Die Gestaltung und Einrichtung unserer Räume richtet sich nach den Bedürfnissen der Kinder und kann sich im Laufe des Jahres verändern.

Wir freuen uns, dass wir für unsere Kleinsten einen eigenen sehr  großen Garten haben, der mit altersgerechten Spielgeräten ausgestattet ist, sogar eine kleine Vogelnestschaukel, ein Kletterbalken und einen eigenen Sandkasten mit Spielhäuschen haben unsere Kleinsten.

Für Spaziergänge und Ausflüge stehen uns zwei große Kinderwägen mit je sechs Sitzplätzen zur Verfügung.

 

                           

 

Eingewöhnungsphase:

1.       Aufnahmegespräch

Das Aufnahmegespräch dient dem ersten kennenlernen zwischen Eltern, Kinder und der Leitung. Bei einem Rundgang durch unsere Einrichtung werden alle Räume besichtigt und dabei wird gleichzeitig unsere Konzeption ausführlich erläutert. Fragen über die Einrichtung werden dabei beantwortet, Wünsche und Anregungen werden gern entgegen genommen.

2.       Eingewöhnung

Um den Kindern den Übergang in die Gruppe zu erleichter, bieten wir vor dem Eintritt in unsere Einrichtung Schnuppertage an. Dabei informieren wir Sie über den Ablauf in der Gruppe, erste Kontakte zwischen Kindern und dem päd. Personal werden geknüpft. Der Grundstein für eine gute vertrauensvolle Zusammenarbeit ist somit gelegt.

Die Eingewöhnungsphase der Kinder wird bei uns individuell geregelt, die Aufenthaltsdauer dabei wird langsam verlängert.

Es ist sehr wichtig, dass Sie sich für diese Anfangszeit viel Zeit nehmen, damit sich Ihr Kind mit der neuen Situation und Umgebung behutsam vertraut machen kann.

Tagesablauf:

-          Bis 8.30 Uhr ist Bring zeit

-          Bis 9.00 Uhr Freispiel

-          Ab 9.00 Uhr gemeinsames Aufräumen, danach Fingerspiel und  Hände waschen

-          Ab 9.30 Uhr gemeinsame Brotzeit, danach Freispiel

-          Ab 10.00 Uhr Zeit für gemeinsame Aktivitäten (Sitzkreis, in den Garten gehen, Spazieren

                        gehen, Turnen, kreatives Gestalten, usw.)

-          Ca. 10.30 Uhr Wickeln oder nach Bedarf

-          11.30 Uhr Hände waschen, gemeinsames Mittagessen (Möglichkeit warmes Essen von Kita zu  

                   bestellen, Brotzeit oder Gläschen)

-          12.00 Uhr Schlafenszeit

                  Die Kinder, die nicht schlafen, spielen den Nachmittag bei den Schäfchen (auch

                  Maulwürfe)

-          Der Nachmittag wird individuell nach Wetter und Bedürfnisse der Kinder gestaltet.

 

                

 

                                            

 

                            

 

 

Sauberkeitserziehung:

Damit ein Kind „sauber wird“, muss es erst einmal die Kontrolle über seinen eigenen Körper gewinnen. Wenn es diese Voraussetzung hat und den eigenen Willen zeigt, werden wir Ihr Kind und Sie dabei unterstützen.

-          Regelmäßige Toilettengänge

-          Vorbildwirkung durch größere Kinder

-          Langsames herantasten an die Toilette (Angst nehmen)

In dieser wichtigen Phase des „Sauberwerdens“ brauchen wir genügend Wechselwäsche von Zuhause.

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